Roboter übernehmen Brustvergrößerung

Wie mag wohl die Gesundheitsversorgung der Zukunft oder die Plastische Chirurgie Berlin (beauty-pro.de) aussehen? Gibt die weitere Entwicklung Anlass zur Zuversicht oder zu sorgen. Schon heute kann man erleben, dass unter den Patienten eine Zweiklassengesellschaft zu existieren scheint. Und wenn man bedenkt, dass man beim "Gespräch" in der chirurgischen Ambulanz kaum Augenkontakt mit dem behandelnden Arzt hat. während dieser in seinen Computer tippt. Welcher Faktor scheint dann nun der wichtigere zu sein. Der Arzt oder der Computer? Überhaupt spielen Technologie und Computer eine immer wichtigere Rolle in der medizinischen Behandlung. Insofern überrascht es auch nicht, dass einige Zukunftsvisionen der medizinischen Behandlungen ein Szenario zeichnen in dem die Computer nun endgültig ganz ohne Ärzte und deren Kontrolle auskommen.

So entwarf der Erfinder Thorben Tüftler bereits einige richtungsweisende Prototypen. Allerdings konzentrierte er sich auf den Fachbereich der plastischen Chirurgie und wie dieser in der Zukunft absolviert werden könnte. So entwarf er den “Tittinator“ einen Cyborg der aussieht wie Dr Sommer und der auf Brustvergrösserung spezialisiert ist Dieser Cyborg soll in der Lage sein, eine Operation nach allen Regeln der Wissenschaft und der Kunst zu vollbringen. Durch fehlerfreie Konfiguration und innovative Fördertechnik (Fördertechnik - doh-jennes.de) soll das Risiko erheblich gesenkt werden.

Allerdings wird wohl noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten sein, ehe ein Menschenleben in der Praxis dafür potenziell auf dem Spiel steht. Bis dahin werden noch umfangreiche Tests nötig seien, bis die Zuverlässigkeit des Cyborgs über alle Zweifel erhaben ist. Erst wenn alle Parameter einwandfrei funktionieren und alle Fehler ausgeschlossen werden können, wird man für die Sicherheit derer garantieren können, die sich beim Tittinator unters Messer legen.

Der findige Erfinder Thorben Tüftler arbeitet derweil bereits schon an einem neuen Roboter. Der VisionCutter soll ein faustgroßer Roboter werden der vollkommen autonom eine Augenlid OP ausführen kann. Da der Roboter nach ersten Tests kaputt ging, wurde zunächst umfangreiche Wartung nötig. Im Zuge dieser hat Thorben Tüftler den VisionCutter bereits weitgehend optimiert. So hat er das anfängliche Hackebeil nun gegen einen filigranen Laser ausgetauscht.